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12. Aug. 2011

Am 12. August 1981 wurde erstmal der Personal Computer Typ 5150 an Unternehmen und Privathaushalten verkauft. Damit wurde Microsoft und Intel über Nacht berühmt, denn diese beiden Unternehmen steuerten das Betriebssystem und den Prozessor bei. Dieser wurde dann als PC-DOS 1.0 an IBM verkauft und die Nutzer hatten eine Intel-CPU mit 4,7 MHz zur Verfügung.

Vor 30 Jahren am 12. August 1981 wurde der erste IBM Personal Computer verkauft

Damals, am 12. August 1981, also vor 30 Jahren, kam der erste IBM Personal Computer mit der Typbezeichnung 5150 auf den Markt. Schnell verbreitete sich dieser Computer bei den Unternehmen und den gut betuchten Privathaushalten. Somit wurde ein wichtiger Grundstein für den Aufstieg von Intel und Microsoft gelegt. Bei diesem Rechner / PC war die Besonderheit sein modularer Aufbau. Durch Steckkarten konnte man neue Funktionen oder leistungsfähigere Komponenten nachrüsten und auch andere Hersteller durften diesen PC ohne Lizenzabgaben nachkonstruieren. Durch den modularen Aufbau und das offene Konzept entwickelte sich der IBM-PC schnell zu einem Standard. Im Jahr 2010 wurden weltweit 346,2 Millionen dieser Personal Computer / PC verkauft (laut den Angaben von IDC) und in Deutschland waren es laut EITO (Das European Information Technology Observatory) 13,7 Millionen verkaufte Rechner. Und der Absatz soll noch weiter steigen, denn EITO sagte voraus, dass der weltweite Computerabsatz 2011 auf 405,9 Millionen PCs ansteigen wird. Für die Bundesrepublik Deutschland prognostiziert EITO mit 15,4 Millionen verkauften PCs in diesem Jahr ebenfalls eine weitere Zunahme. Dies zeigt, dass Tablet PC und Smartphones nur selten den richtigen Computer ersetzen, sondern vielmehr ergänzen. IBM brachte 1981 den ganzen Computermarkt in Schwung, obwohl Commodore, Apple und Hewlett-Packard bereits seit Mitte der 70er Jahre kleinere Rechner auf dem Markt hatten. Für den Rechner Typ 5150 haben die Ingenieure nur ein paar Monate benötigt, um diesen Rechner zu entwickeln. Da sie auf Standardteile zurückgriffen und das Betriebssystem von Microsoft dazu holten. Dieses hatte zwar noch keine passende Software vorrätig, aber Bill Gates und Paul Allan erkannten die Bedeutung des IBM-Auftrags und so kauften damals die beiden Microsoftgründer Systemsoftware von anderen Entwicklern. Diese Software wurde dann lizensisiert und als PC-DOS 1.0 an IBM verkauft und den passenden Prozessor erhielten sie von Intel. Diese Kombination wurde später als „Wintel“ bezeichnet. Auch heutzutage wird ein Großteil der PC mit einem Betriebssystem von Microsoft und einem Prozessor von Intel auf den Markt gebracht.

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30 Jahre Computer / 2011 Absatz 406 Mio. PC (davon 15 Mio. Dtl.)

Der Personal Computer 5150 hatte 4,7 MHz und einen Arbeitsspeicher von 16 0der 64 KB

Wenn man sich heute den Rechner mit der Typbezeichnung 5150 ansieht, erscheint einem diese Spezifikation mehr als mau, denn die Nutzer konnten nur auf eine Intel-CPU mit 4,7 MHz zurückgreifen (heutzutage im Gigabit Bereich, also tausendfach schneller). Je nach der Ausstattung des PC verfügte man über einen Arbeitsspeicher von 16 oder 64 KB (heute im Gigabyte Bereich, also hunderttausendfach mehr Arbeitsspeicher) und die geschäftlichen oder persönlichen Daten wurden auf eine 5,25 Zoll große Diskette (Speicherplatz etwa 1,2 Megabyte – heutzutage rechnet man eher in Gigabyte oder Terrabyte) gespeichert. Heißt, dass das Betriebssystem auf einer Diskette vorlag und erst der Nachfolger des Rechners Typ 5150 verfügte über eine Festplatte. Diese war jedoch auch für die technische Ausstattung eher der Durchschnitt. Da es aber Office-Software wie die Tabellenkalkulation Lotus 1-2-3 für die neue Plattform gab, verbreitete sich der 5150 schnell in der Arbeitswelt. Die Personal Rechner, die keinen Attribut „IBM-kompatibel“ hatten, ließen sich nach dem PC 5150 für eine lange Zeit sehr schlecht an den Computernutzer verkaufen, egal ob es geschäftlich oder privat war. Computer nach Maas baut heutzutage zum Beispiel der Hersteller >>> Dell.

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3 Kommentare »

  1. Nur jeder 2. Büro-PC umweltgerecht / Anzahl PC steigt auf 37,5 Mio. schreibt:

    [...] uns bei der Arbeit und bringen Freizeitunterhaltung nach Hause. Besonders wichtig sind Computer natürlich im Büro. Doch im Rahmen einer Studie stellte BITKOM nun fest, dass lediglich 50 Prozent [...]

    20. Aug. 2011 | #

  2. Lehrer sind im Internet anderen voraus / 90 Prozent haben Breitband schreibt:

    [...] Lehrer einen Notebook oder ein Netbook und insgesamt drei Viertel der Lehrer einen (feststehenden) PC. Wenn man die Gesamtbevölkerung betrachtet, hat etwa nur jeder zweite Haushalt eines der beiden [...]

    26. Aug. 2011 | #

  3. eBook Reader Amazon Kindle: Unterschiede zu Tablet PC / Smartphone schreibt:

    [...] Bücher können entweder direkt vom Kindle aus im Amazon-Kindle-Shop oder am heimischen Computer gekauft und über einen entsprechenden Button im Kundenkonto an den Kindle übertragen werden. [...]

    26. Dez. 2011 | #

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